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Category ArchiveNews

Hazzard Of Darkness

Neue Wege gehen: Dirk-Busse-Musik und RSD-Radio gehen getrennte Wege

Jede Reise endet einmal – Dirk Busse wechselt vom RSD-Radio zum Radio Hazzard Of Darkness

Im Sommer 2015 gab ich beim RSD-Radio mein Debüt, nachdem ich bei diversen anderen Radios schon eine ordentliche Grundportion an Erfahrung gesammelt habe. An Erfahrung konnte ich beim RSD dann noch einiges zulegen und bin sehr dankbar für die tolle Zeit dort.

Doch nun geht es weiter zum großen Szene-Radio Hazzard Of Darkness. Dort werde ich nun ab 16. Oktober 2018 jeden Dienstag ab 21:00 auflegen und würde mich natürlich freuen, Euch auch dort weiterhin mit feinster Musik verwöhnen zu dürfen.

Die WochenStarthilfe als Sendeformat hat somit ausgedient und wird eingestellt.

Für meine musikalischen Partner lohnt sich der Wechsel tatsächlich auch, denn das Hazzard Of Darkness verfügt über eine sehr große und treue Hörerschaft. Wir erreichen also noch mehr Menschen als je zuvor…..

http://www.radio-hazzardofdarkness.de/news.php

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MUSIKTELEGRAF

Mein neues Musik-Webzine startet: “Musiktelegraf”

Die Internet-Präsenz der Dirk-Busse-Musik wird weiter ausgebaut: ein neues Musik-Webzine entsteht…. MUSIKTELEGRAF

Aus der Idee, zu meiner Webradio-Moderation ein eigenes Projekt zu schaffen (Dirk-Busse-Musik) um mehr Kontakte rund um die Musik zu erhalten, hat sich in nicht einmal drei Jahren ein ordentliches “Drumherum” entwickelt. Mittlerweile versorgen mich weit über 40 Label, Agenturen und Musiker mit ihren Neuigkeiten. Bereits kurz nach Beginn der Ära Dirk-Busse-Musik eröffnete ich das Dark-Metal-Radio, um all die von meinen Partnern angebotenen Bands auch spielen zu können. Mit nur ein bis zwei Sendungen pro Woche als Moderator beim RSD-Radio, war das in diesem Umfang überhaupt nicht möglich. Ein Jahr später folgte, nicht zuletzt durch den Zugewinn dreier großer, genre-offener Agenturen, die Eröffnung der RockPopWelle. Dort laufen fortan alle Bands, die mit Dark & Metal eher nicht viel zu tun haben.

Und so gut sich beide Radios auch entwickeln, die große Menschenmenge ist damit nicht zu erreichen. Webradio ist nach wie vor eher eine Nische, als ein alltägliches Massenmedium. Anders ist es hingegen, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Wir alle sitzen tagtäglich Stunden vor dem PC, auf der Suche nach Neuigkeiten aus aller Welt und unseren eigenen Interessengebieten. Hier setzt nun ab 01. August 2018 der Musiktelegraf an.

Ziel des Musiktelegrafen ist es, vorerst weiterhin nicht-kommerziell kontinuierlich möglichst viele Neuigkeiten zu veröffentlichen. Im Vordergrund stehen die Pressemeldungen meiner Partner, aber natürlich bleiben auch Rezensionen und Interviews weiterhin fester Bestandteil meiner – unserer – Arbeit. Vieles wird zukünftig vorrangig in Schriftform veröffentlicht, allen voran die Interviews. Mit dem Ziel noch mehr Interessierte zu erreichen, als mit Radio-Wiederholungen und Youtube-Videos. Für´s erste wird es eine Mixtur aus diesen drei Medien werden.

Durch die Geburt des Musiktelegrafen ist der große Umfang der Homepage Dirk-Busse-Musik.de nicht mehr erforderlich, sie wird zukünftig das Projekt an sich repräsentieren. All Eure Verlinkungen auf bisherige Artikel bleiben aktiv, die Beiträge bleiben auf Dirk-Busse-Musik erreichbar, werden aber nicht mehr im Menü geführt.

Um ein Webzine bestmöglich im Netz zu etablieren, bedarf es eines einprägsamen Namens. Ich persönliche finde meinen Namen Dirk Busse ja ganz nett, aber für ein Webzine eignet er sich dann eher nicht. So auch meine Ranking-Beobachtungen der letzten Monate.

Jetzt also der Musiktelegraf….. Ich hoffe, dass wir alle – Ihr als Freunde, Partner und Musiker und ich als hochmotivierter Hobby-Musikverrückter – durch das neue Webzine noch mehr für EURE Musik begeistern können und freue mich auf eine weitere, nun noch intensivere und professionellere Zusammenarbeit.

Es wäre mir eine große Freude, wenn Ihr den Musiktelegraf, mit oder ohne Banner, auf Euren Homepages verlinken würdet.

https://Musiktelegraf.de
https://www.facebook.com/Musiktelegraf/
https://twitter.com/musiktelegraf
https://plus.google.com/u/0/114406893269705377396

 

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GHOST BASTERDS

Fünf Köpfe, ein Herz und eine Seele – GHOST BASTERDS

GHOST BASTERDSPositiv verrückte, künstlerisch gewollt wahnsinnige und kalkuliert ausflippende Kapellen gibt es zahllose im harten Bereich. Doch eher wenige der ganzen schockwilligen Krawallmacher legen bei aller inszenierten Wildheit und wütend zur Schau gestellten Rebellion auch ehrlichen Wert auf real-thematische Tiefe.

Und genau in letzterer Sparte verwirklichen sich fünf verbündete Individualisten aus Dormagen bei Köln/Düsseldorf.

GHOST BASTERDS – der Bandname ist Programm!

Während der so genannte ‚Gesellschaftliche Mainstream‘ auf der ganzen Welt überwiegend längst zu einem seelenlosen Gespenst mutiert ist, sterben beherzte Rabauken nämlich nicht aus, die den Verblendeten und Verwirrten meinungsmutig entgegen treten.
Direkte Kante ist hier also angesagt.

GHOST BASTERDS
Der vital-brachiale GROOVE METAL des flüssig zockenden Fünfers schrubbt mit harten Ellenbogen-Riffs ins Gehör, unterlegt von treibenden Melodien, die als flotte Rutschbahn dienen.

Vokalist Erik Krüger bringt sich mit aggressiv-scharfen Shouts und überraschendem Clean-Gesang in den Vordergrund, wobei er gleichsam mit Stimmvolumen und Variantenklarheit überzeugen kann.

Auch das Bühnenbild des auffällig geschminkten, sinnbildlich schwarz sehenden und sich selbst zur Weißglut treibenden Trupps erzeugt eine ganz spezielle, einzigartige Stimmung.

Ob englische oder deutsche Texte, die Hauptsache ist dem Fünferpack, dass es lyrisch so richtig kesselt.

So war es auch keine Frage von langer Zeit, bis Stilfindung und textliche Ausrichtung bei GHOST BASTERDS glasklar fokussiert waren.

Am 20. März 2018 präsentierten die lautstarken Quertreiber ihre Single mit dem massenmedial treffenden Titel “Sell Yourself”, zu der auch ein Musikvideo produziert wurde:

Das Video zu “Sell Yourself” wurde mit Vito Image an vier Drehtagen und vier Drehorten produziert. Im Lied geht es darum, wie ein gierig berechnender Plattenboss seine Künstler nur ausnutzt, mit fiesen Knebelverträgen bindet, sie anschließend kaltherzig fallen lässt und am Ende der einzige Beteiligte ist, ist der wirklich abkassiert.
“Genaues Hingucken ist angesagt”, lässt die Bande dazu keck verlauten, und fügt noch die Frage an: “Ist da etwa ein bekanntes Jurymitglied einer Castingshow zu sehen?”

Am 21. Mai 2018 ließen GHOST BASTERDS ihre 2. Single “Wahrheit oder Pflicht” im Rahmen ihrer Until You Bleed Tour folgen, wofür die Band erneut auch mit einem kernigen Musikvideo an den Start ging:

Zu Beginn des Jahres 2016 als Rock und Metal-Coverband gegründet, bestehen GHOST BASTERDS seit Anfang 2017 neben Frontmann Krüger aus den beiden Gitarristen Sascha Bordelius und Justin Seferi, vervollständigt von Bassist Andreas Kuznik und Schlagzeuger Martin Stein.

Seit Anfang 2018 sind die Musiker mit eigenem Songmaterial auch live unterwegs – und Freunde von derlei frenetischem, bewegungsfreudigem Klang-Alarm können sich in 2018 auf etliche Konzerte der Formation freuen.

 

GHOST BASTERDS

 

https://www.facebook.com/ghostbasterds/

https://www.ghostbasterds.com/

Quellen:
Text, Bandlogo und Bandfoto Pressekit Metalmessage PR, Markus Eck
Tour-Banner: Facebook-Bandpage

 

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Happy Birthday – Das RSD-Radio wird neun !!

Hochqualitative Moderation und musikalische Bandbreite – ein Konzept setzt sich durch

Vor neun Jahren startete Inhaber Frank Somalus einen Tag vor seinem Geburtstag seinen Traum: ein Webradio, dass sich aber von den üblichen Chat-Radios absetzen sollte. Zudem legte er von Anfang an großen Wert auf hochqualitative Moderation, sei es technisch, wie aber auch was die Moderatoren selbst angeht. Dies paarte er dann mit einer musikalischen Bandbreite von Prog-Rock bis hin zum Gothic… sein Team liefert alle Facetten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Webradios besteht das RSD-Radio nun auch noch neun Jahre nach Gründung und beweist damit, dass Webradio durchaus “funktionieren” kann. Wenn das Konzept stimmt……..

Happy Birthday RSD-Radio und immer eine Handvoll Hörer auf dem Stream wünscht der Dirk 🙂

http://RSD-Radio.com

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Stefan C. Schenkel

Review: “A Place Of Dream Logic” von Stefan C. Schenkel

Von epischer Filmusik bis mitreißender Synthwave – Stefan C. Schenkels Synth-Explosion

Stefan C. SchenkelDie Band

Stefan C. Schenkel ist ein Kind der 80er. Das sieht man ihm zwar nicht so an, denn er hat sich gut gehalten, aber man hört es deutlich aus seiner Musik heraus. Mitte der 90er begann er am Synthesizer zu arbeiten und fand sich in Wave, aber auch Musik für Computerspiele wieder. Junge Menschen sind wandelbar und experimentieren, bis sie endlich irgendwo ankommen. So auch Stefan Schenkel, den es dann auch mal in den progressiven Metal verschlagen hat. 2013 dann die Rückkehr in seine musikalische Heimat, der elektronischen Musik.

Das Album

Sein neuestes Album A Place Of Dream Logic folgte jetzt nicht einmal ein Jahr nach dem schon brillianten Album The Night Is Full Of Coulors. Auf dem Neuling finden sich 13 Songs, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zum einen begeistern epische Filmusik-Tracks, die locker für den einen oder anderen Blockbuster herhalten könnten, wie First Of A New Kind und Into The Unknown. Dem gegenüber stehen dann Lieder wie In The Eye Of The Sentinel und auch Engine Ignition, die zum einen Abstecher in die dunkle Ecke Richtung Dark Wave erlauben und zudem wahre Energiebündel sind. Sie treiben an, sie reißen mit, sie beweisen die Beweglichkeit Schenkels in seiner Musik.

Und dann sind da noch diese Songs, die durch “weniger ist mehr” sehr gut wirken. Tempo raus, Melancholie und Emotionen rein und fertig sind die so willkommenen Absacker eines jeden Albums. The Remnants Of Humanity und Last Sunlight laden zum träumen und kurzem Abtauchen ein. Meine Empfehlung speziell bei diesen beiden Songs: Musik an, Welt aus und fallen lassen. Ihr werdet es nicht bereuen… versprochen.

Beeindruckend sind auch die Songs, die zusammen mit Alien Nature (Wide Open Land) und Synth-Ikone Globotom (Frozen Beauty) entstanden sind.

Stefan C. SchenkelFazit

Stefan C. Schenkels neues Album unterstreicht erneut seine Wandelbarkeit. Ihm liegt die “große” Filmmusik, im positiven vollgestopft mit Orchester und dieser wahnsinnig gelungenen Melodik, die man sonst von den großen Komponisten wie Hans Zimmer kennt. Warum Schenkels Musik nicht bereits den einen oder anderen Film begleitet, bleibt mir wohl ein Rätsel. Okay, der Husarenstreich Marke Arise von seinem vorherigen Album ist ihm diesmal nicht gelungen, aber so muss ich mich nicht in einen neuen Song von ihm verlieben.

Dennoch: A Place Of Dream Logic ist ganz großes Kino und ich würde mir wünschen, Musik von Stefan C. Schenkel genau dort mal hören zu dürfen.

Tracklist

01 – First Of A New Kind
02 – In The Eye Of The Sentinel
03 – The Remnants Of Humanity
04 – Into The Unknown
05 – A Place Of Dream Logic
06 – Jacked In
07 – Episodic Memory
08 – Engine Ignition
09 – Outrunning The Shadows
10 – Wide Open Land (feat. Alien Nature)
11 – Tribe Of The Damned
12 – Last Sunlight
13 – Frozen Beauty (feat. Globotom)

Web

https://www.facebook.com/StefanCSchenkel/
http://www.schenkel-music.de/
https://open.spotify.com/artist/5lg3YEHxfDi73U7I0JF2lO
https://www.youtube.com/channel/UCCAdop1fyZGzSLPdCUsF5oA

 
 

Quellen:

Album-Cover: Promo-Kit
Künstler-Foto: Facebook-Bandpage
 
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X-O-Planet

Jetzt online: das Interview mit X-O-Planet zum Nachhören

X-O-Planet-Interview verpasst? Jetzt online !

X-O-PlanetDas Mainzer Electro-Duo X-O-PLANET veröffentlicht sein Debüt-Album “Voyagers”. Grund genug, Manja und Goderic auf den Zahn zu fühlen. Was ist seit dem letzten Interview alles passiert, was haben die beiden auf dem Weg zum Album erlebt, was macht das Album eigentlich aus? Und vor allem: wie hört es sich an? All das erfahrt Ihr in diesem Band-Special!

Auf der RockPopWelle wird die komplette Sendung

dienstags, donnerstags, samstags und sonntags jeweils um 10:00 Uhr und
mittwochs, freitags und sonntags um 21:00 Uhr

wiederholt.

Hier der direkte Link zum RockPopWelle-Player: http://Laut.FM/RockPopWelle

Wem das reine Interview ohne die Songs reicht……:

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PROJEKT ICH

PROJEKT ICH koppeln Single aus

“Doch das, was blieb” – die neue Single von Projekt Ich

PROJEKT ICH Nach den erfolgreichen Single-Veröffentlichung “Where Are The Angels” feat. Mick L. Angelo (5TimesZero) im
November 2017 und einer zusätzlichen Maxi-Extra-
Auskoppelung im Dezember 2017 [madbello remix edition] sowie der im Februar 2018 veröffentlichten Single “LittleStar” feat. Catrine Christensen (SoftWave) und als Vorgeschmack auf das für den Herbst / Winter 2018 geplante Debütalbum schickt Projekt Ich alias Ulf Müller mit
der Single “Doch das, was blieb”, welche am 01. Juni 2018 auf Echozone veröffentlicht wird, seinen ersten deutschsprachigen Titel ins Rennen.

Für den Gesangspart konnte Markus Kühnel (Elandor) mit
seiner eindrucksvollen Gesangsstimme gewonnen werden.

“Doch das, was blieb” soll als Anti-Kriegslied verstanden
werden. Man kann weit in die Weltgeschichte zurückblicken
und wird dabei feststellen, dass keine Zeit ohne Krieg
verging, einhergehend mit der Tötung und Unterdrückung
unzählig vieler Menschen und der Zerstörung dessen, was
dem Gegner lieb und teuer war.
‘Doch das, was blieb’ stand immer für einen Funken
Hoffnung auf ein Leben in Frieden, ein Frieden aller Völker
auf der ganzen Welt, ein Schrei nach Liebe und Vergebung
… Ob das irgendwann gelingen kann …?

PROJEKT ICH “Doch das, was blieb” beinhaltet den Originaltitel, vierzehn starke Remixe von internationalen Künstlern, eine Extended-Mix-Version und zwei Instrumentalversionen, die das
Original eindrucksvoll neu interpretieren.

Remix-Paket: madbello (NL), Hoof (NL), POS.:2 (DE),
Defiant Machines (DE), Schwarzstern (NL), Monotronic
(DE), IMUNAR (DE), Restriction 9 (SW), MonoSapien (DE),
L_igh_T (ESP), Cyborgdrive (ESP), Nature of Wires (UK),
Das FortLeben (DE) und HzweiG (DE).

Das Mastering wurde erneut von Patrick Knoch
(Elektrostaub) angefertigt. Tim Aßmann von Visionary
Moments entwarf auch für diese Single das Frontcover und
alle weiteren Grafiken.

Quellen:
Bilder und Text: Promo-Kit

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Homepage-Downtime voraus

Umstellung auf SSL-Verschlüsselung in den nächsten Nächten

Wie bereits schon auf Facebook angekündigt, wird in den nächsten Nächten die Homepage auf einen anderen Server umgezogen. Dafür wird sie dann über Nacht nicht erreichbar sein. Natürlich hoffe ich, dass alles ohne Probleme über die Bühne geht und die Seite tagsüber erreichbar ist. Aber ich bin da leider außen vor und zum Zuschauen verdammt. Drücken wir also die Daumen 🙂

Danach ist dank SSL-Verschlüsselung Euer Besuch auf der Seite sicher und den neuen Datenschutz-Richtlinien genüge getan.

 

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#BerlinBrennt

Rap – Realtalk eines Berliner Feuerwehrmanns – #BerlinBrennt

#BerlinBrennt als Song – Köllie rapt Klartext

#BerlinBrennt

Bild: Enrico Scholz, Fire & Fight Streetwear

Die Tonne ist gelöscht, doch die Probleme scheinen noch nicht komplett gebannt. Nach einigen Zugeständnissen des Berliner Senats endete die Mahnwache am 1. Mai. Allerdings sind nicht alle mit dem Ergebnis der Verhandlungen zufrieden.

Feuerwehrmann Christian Köller hat die Probleme der Berliner Feuerwehr nochmals in einem Rap-Song zusammengefasst. Das Thema ist also noch lange nicht durch und wir dürfen nicht verstummen. Denn auch uns kann es schneller erwischen als uns lieb ist und wir haben die Ladies und Gentlemen der (nicht nur!) Berliner Feuerwehr zu Gast.

Unterstützt #BerlinBrennt und teilt den Song als gäbe es kein Morgen mehr. Und nicht vergessen… immer den Hashtag #BerlinBrennt setzen !!!!

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Sondersendung: #BerlinBrennt – Montag 02.04.18 22:00 Uhr

Die Berliner Feuerwehr ist am Limit – #BerlinBrennt

Seit Jahren sind viele der Mißstände bekannt, in den letzten Monaten potenzierten sie sich auf ein für die Feuerwehrfrauen- und männer   nunmehr unerträgliches Maß. Deswegen machen die Kollegen derzeit mit einer Mahnwache vor der Roten Rathaus auf sich aufmerksam.

Aus diesem Grunde widme ich eine Ganze Sendung der Initiative #BerlinBrennt. Inhaltlich wird das ganze mit einem Interview mit einem der Organisatoren, Stefan Ehricht komplettiert.

Die Sendung läuft am

Montag, 02. April 2018 um

22:00 Uhr.

Zu hören auf den Streams von RockPopWelle, Dark-Metal-Radio und RSD-Radio.

Player-Links:

http://Laut.FM/RockPopWelle

http://Laut.FM/Dark-Metal-Radio

http://RSD-Radio.de/Radioplayer/Player.html

 

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Ab sofort gibt es Merchandise von mir !

Ihr mögt mein Projekt und wollt es auch zeigen ? 

Dann habt Ihr ab sofort die Möglichkeit, DBM-Merch für echt faire Preise zu bekommen. Das Ganze läuft über Dark-Hope-Desing. Dieser Hinweis muss leider sein: weder bin ich an Dark-Hope beteiligt, noch bekomme ich eine Provision von den verkauften Artikeln. Die Dirk-Busse-Musik bleibt auch weiter nicht-kommerziell und daher freue ich mich um so mehr, dass ich in der Inhaberin von Dark-Hope-Design jemanden gefunden habe, die das nach ihren Möglichkeiten durch die faire Preisgestaltung auch unterstützt. Hierfür ein riesengroßes Dankeschön !!

Hier geht es zu den DBM-Artikeln —- > Dirk-Busse-Musik Mechandise

Ansonsten gibt es bei Dark-Hope auch noch viele andere tolle Sachen 🙂

 

 

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ALIENARE

Neue Single voraus: ALIENARE – My Shadow

Emotional und ehrlich – ALIENARE mit der neuen Single: My Shadow!

Als Vorboten für das am 6. April erscheinende neue Album veröffentlichen ALIENARE am 30. März vorab ihre neue Single”My Shadow” und liefern damit direkt ab! Ein Song, der emotionale Tragweite und gleichzeitig ein tanzbaren Rhythmus mitbringt wird sämtliche Dark Wave- und Gothicherzen höher schlagen lassen. Der mitreissende Vorbote zum neuen Longplayer handelt davon, unterbewusst fremdgesteuert (gewesen) zu sein. Ein tiefgründiges Thema, dass T. Green im Rahmen des neuen Albumkonzeptes anspricht.

Neben dem Titelsong schicken ALIENARE mit “Nowhere (But In My Heart)” eine starke Ballade mit ins Rennen, die lediglich auf der Single erscheint.

Neben der Radio-Single erscheint am 30. April eine Single-EP lediglich auf CD! Diese enthält neben den beiden genannten Tracks mit “Empty” noch eine weitere exklusive B-Seite und einen Eisfabrik-Remix des Titeltracks.

ALIENARE – AtelophobiA Tour

20.04.2018 Hanau, Brückenkopf
21.04.2018 Oberhausen, Crowded House
27.04.2018 Peine, Owl Town Pub
28.04.2018 Emmen, Huize Spoorlos (NL)
04.05.2018 Nürnberg, Matrixx
11.05.2018 Berlin, Hangar 49
17.05.2018 Siegen, Musikclub Meyer
18.05.2018 Düsseldorf, Route 66
19.05.2018 Hamburg, Pooca Bar

Quelle: Text und Bild: Promo-Kit R.A.U.-Entertainment

http://www.alienare.net

info@rau-entertainment.de

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