Monatsarchiv 22. Februar 2018

ASHES ARISE

Review: “Resurgence from Oblivion” von ASHES ARISE

Feinster Melodic-Death-Metal aus USA und Frankreich

Die Band

Ashes Arise ist eine rein weibliche Melodic-Death-Metal-Band aus den USA und
Frankreich. In ihrem Debütalbum “Resurgence from Oblivion” liefert die Band
kraftvollen Gesang gepaart mit kraftvollen Gitarrenriffs.

Amy Zion löste die Flamme aus, die ein internationales Feuer entzünden würde und eine
Zusammenarbeit durch die Verbindung von Stephanie Nolf und Emily Moss im Jahr 2016 bildete. 
Zeitzonen, Sprachbarrieren und Tausenden von Meilen zum Trotze, brachte die Gruppe aus Black Metal, Death Metal und symphonischen Elementen verschiedene Einflüsse zusammen, um aus diesen einen ganz eigenen Stil zu erschaffen und so einen eigenen Daumenabdruck in die Musikwelt zu setzen.

Das Album

Die Texte erzählen eine Geschichte vom Kampf mit Schmerzen und inneren Unruhen, die Konfrontation mit kritischen Stimmen und dem Finden der inneren Stärke.

Das Album ist komplett selbst gemacht, und brachte so die versteckten Talente innerhalb der Gruppe zu Tage.
Alle Songs wurden in Homestudios in den USA und Frankreich geschrieben und aufgenommen. Außerdem produzierte die Band die Musikvideos, illustrierte die
Album Artwork und fotografierte alle Portraits. 

Fazit

Spätestens seit Arch Enemy gehören Sängerinnen zum Death Metal wie selbstverständlich dazu. Bei ASHES ARISE ist es die Mischung aus klarem Gesang und Growling, die die Musik der drei Damen so interessant macht. Die Melodien sind erstaunlich gut gewählt und die Songs sehr ausgewogen arrangiert. Die Gesangsstile stehen sich zudem ausgewogen gegenüber, so dass selbst die zart besaiteten Ohren nicht verschreckt, sondern vielmehr verzückt werden. Wer Musik im Stile von Arch Enemy oder Semblant mag, wird auch ASHES ARISE mögen. 

Tracklist

1. The Countess
2. Fate
3. Obsidian Veil
4. Sleepwalker
5. Theory Divine
6. Tornado of Devastation
7. Awakening
8. Unleashed
9. Summoner
10. Death from Above

Line-Up

Amy Zion – Guitar, synthesizer
Emily Moss – Vocals
Stephanie Nolf – Vocals, bass, drums

Web

facebook.com/ashesariseproject
soundcloud.com/ashesariseproject
twitter.com/Ashes_Arise
reverbnation.com/ashesarise
instagram.com/ashesariseproject

Quellen

Band-Bio: auszugsweise Promo-Kit
Band-Logo: Promo-Kit

DÜSTERLUST

Neuer Song von DÜSTERLUST – “At The End Of Time”

Kontrast von Düsterlust: AT THE END OF TIME

Die Metaller aus dem Odenwald überraschen mit einem neuen Song. Eine bittersüße und leider viel zu realitätsnahe Ballade, die Frontfrau Regina´s klassischen Gesang mit der bezaubernden Stimme auf ein neues unter Beweis stellt. Dazu mal ein ungewohnt ruhiges Arrangement mit einer Akkustik-Gitarreund der Gänsehaut-Effekt setzt ein.  Ich verstehe diesen Song mal als einen Vorgeschmack auf die bevorstehende EP und bin nun noch mehr gespannt auf das was da aus Hessen noch kommen wird.

Homepage:         http://www.duesterlust.com

Youtube:             http://www.youtube.com/c/DüsterLust

Facebook:            https://www.facebook.com/duesterlust

Twitter:               https://twitter.com/DuesterLust

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IN GOOD FAITH

Review TRINITY von “In Good Faith”

Die Band

Die 1998 in Niedersachsen gegründete Synthie-Pop-Band IN GOOD FAITH lässt den Synthpop im Stile der 80er und 90er Jahre mit einem angemessenen Teil moderner Elemente weiter leben. Auch zwanzig Jahre nach Gründung bleiben sich IGF ihrem Stil und ihren Einflüssen von z.B. Depeche Mode, Static Icon, Mesh, De/Vision, Elegant Machinery, VNV Nation, Aesthetic Perfection und Skinny Puppy treu, ohne aber langweilig zu werden. Dennoch klingt die Musik der Band nicht wie ein gewöhnlicher Abklatsch, sondern glänzt vielmehr durch eine toll ausgeprägte Gesagngsstimme des Sängers Kai Vincenz Németh und hervorragend abgestimmten, brilliant-klaren und unaufgeregten Arrangements aus den Synthesizern Jörg Allenbachs.

Das Album

Ihr neues Album tauften IGF auf den Namen “Trinity” Elf Songs stehen bereit uns zu verzaubern und zu begeistern. Das Album begeistert durch eine wunderschöne Mischung aus energiegeladenen Tracks, denen dann aber auch Songs mit deutlich ruhigeren Elementen gegenüber stehen. TRINITY wird am 23.02.2018 veröffentlicht, kann (oder konnte ?) aber über die Bandpage auch im Pre-Sale ab 17.02.2018 bezogen werden.

Fazit

TRINITY ist nicht nur für die eingefleischten Fans von IN GOOD FAITH ein Muss. Wer wie ich mit dem E-Pop der 80/90er groß geworden ist, wird sich mit diesem Album wieder in die gute alte Zeit zurück versetzt fühlen, ohne aber das Moderne von heute vermissen zu müssen. Ließ die Auskopplung von CHOOSE YOUR WAY schon großes erwarten, beweisen IGF nun mit dem kompletten Album, dass sie ihre Fans nicht enttäuschen werden.

Tracklist

01. The PickUp Artist
02. Explore
03. Licht
04. About A Life
05. Choose Your Way
06. Shadows
07. I´ve Lost Control
08. Aberration
09. Lost Moments
10. Shadows (Terrolokaust Remix)
11. Love Will Tear Us Apart

Tourdaten

17.03.2018 Die Höhe, Osternienburg
01.04.2018 Depeche-Mode-Party, Bad Bodenteich
28.04.2018 Black Eleven, Zürich / Schweiz
26.05.2018 mit NEOCOMA in Thiede, Salzgitter
03.08.2018 – 05.08.2018 Berliner Gothic Treffen
27.10.2018 Schwarzschilf & In Good Faith, SubKultur, Hannover

Line-Up

Vocals: Kai Vincenz Németh
Keys: Jörg Allenbach

Web

http://ingoodfaith.de/

https://www.facebook.com/ingoodfaith.de/

Quellenangaben

Album-Cover: Facebook Band-Page