Monatsarchiv 30. Juni 2017

Me The Tiger – Hollow (Single)

Die neue Hit-Single „Hollow“ ist der Vorbote zum kommenden Me The Tiger – Album “What is beautiful never dies”.

Wieder einmal demonstrieren „Me The Tiger“ ihre Fähigkeit Club Hits zu produzieren: Sie vereinen treibende Drums, ergreifende Gesangs-Harmonien und pochende Electro-Beats zu einer starken Club-Nummer.
 
Hollow ist ein Song über Gier, Überkonsum und Selbstsucht. Fast jeden Tag kann man alarmierende Berichte über das schmelzende Polar-Eis, Hungersnöte und verschmutzte Meere lesen.
Zeitgleich werden unsere Politiker von den großen Konzernen als Schoßhündchen gehalten um deren Macht aufrecht zu erhalten und wir alle schauen zu und konsumieren mehr und mehr, während die Welt sprichwörtlich verblutet.
Es scheint also würden wir gerade zu auf den Untergang zusteuern!
Sind wir alle völlig abgestumpft?

Releases:
30.06.2017 – “Hollow” – Single (RepoRecords)
18.08.2017 – “What Is Beautiful Never Dies” – Album-CD (RepoRecords)

RepoRecords

The Amity Affliction

PUNK GOES POP VOL 7 // neues Musikvideo von The Amity Affliction

The Amity Affliction veröffentlichen neue Single

Die nun zweite Single der ‘Punk Goes Pop Vol. 7‘ Compilation des amerikanischen Labels Fearless Records kommt von The Amity Affliction und ist ein Cover von The Weeknds ‘Can’t Feel My Face’. Die Single erschien am 23.06, schon jetzt gibt es aber das Video mit blutrünstigen Zombie-Teenagern zu sehen. ‘Punk Goes Pop Vol. 7’ erscheint am 14. Juli.

Text & Bild: Odyssey Music Network, Band-Pic Facebook-Bandpage

X-O-Planet

X-O-Planet-Special: die Termine für die Wiederholungen

Ihr habt das Band-Special mit X-O-Planet verpasst?

Dann habt Ihr folgende Möglichkeiten zum Nachhören:

dienstags, donnerstags und sonntags jeweils um 10:00 Uhr und
montags, mittwochs und samstags jeweils um 17:00 Uhr.

Die Wiederholungen laufen beim Dark-Metal-Radio
Klick hier zum Player!

Auf Youtube könnt Ihr das Interview ohne Song nachhören:

Viel Spaß beim nachhören !

THE GREAT DISCORD

Progressive-Death-Pop in höchster Vollendung: das neue Album von The Great Discord

Unsere liebsten Progressive-Death-Pop-Helden THE GREAT DISCORD legen mit ihrem neuen Album “The Rabbit Hole” die Messlatte verdammt hoch.
Die Musiker haben sich ihre Sporen u.a. bei Ghost, Magna Carta Cartel, Tid, PG, Lost, Dead Soul und Vanhelgd verdient; mit Ghost, Kvelertak, Katatonia und Ghost Bath ist man zudem getourt und hat dafür richtig tolle Reviews eingeheimst.
THE GREAT DISCORD haben “The Rabbit Hole” komplett in Eigenregie aufgenommen.
Im Vergleich zu ihrem Debüt “Duende” (2015 auf Metal Blade erschienen) zeigt sich der Haufen zugänglicher, aber immer noch ausreichend auffällig und durch die Performance von Frontperson Fia Kempe (aka IRE) ohnehin in gänzlich eigenen Sphären unterwegs.
Auf ´Omen´ brilliert übrigens kein Geringerer als Mark Holcomb von Periphery mit einem Solo!

Hier gibt´s noch zwei schicke Videos:
´Darkest Day´: https://youtu.be/0hEDLj7nzQw 
´The Red Rabbit´: https://youtu.be/ls8xeXTFzas 

Lasst Euch begeistern!

THE GREAT DISCORD
The Rabbit Hole
The Sign / Cargo
VÖ: 08.09.2017
http://thegreatdiscord.com

www.facebook.com/thegreatdiscord 

Text & Bild: Pressemeldung Gordeon Music Promotion Berlin

Review: EP “Follow Me” von AURORA

Die Symphonic-Metaller AURORA veröffentlichen zweite EP

Die Band

Für mich absolute Premiere, aber ich fürchte, dass ich die 2015 gegründete Band aus Karlsruhe nicht im Ansatz so treffend beschreiben könnte, wie sie es selbst macht:

Aurora, die Schwester des Sonnengottes Sol und der Mondgöttin Luna, lebt sowohl in Dunkelheit als auch im Licht.
Angelehnt an die römische Göttin der Morgenröte spielen Aurora mit der dunklen und bedrückenden Atmosphäre der finsteren Nacht, welche von den ersten Sonnenstrahlen des anbrechenden Tages durchbrochen wird. Liebliche Klänge stehen im Wechselspiel mit modernen Gitarrenriffs und druckvollem Schlagzeug. Geführt von der Sopranstimme leitet ein Orchester ins sichere Licht, wobei der nächste Einbruch der Dunkelheit nie lange auf sich warten lässt.

Diese Beschreibung lässt viel Abwechslung und auch die eine oder andere überraschende Facette erahnen. Aber dazu jetzt mehr.

Das Album

Der EP-Opener WILL O´ THE WISP beginnt lieblich und sanft mit einer Querflöte, bis diese dann recht brachial von fetten Gitarrenriffs abgelöst wird, aber es imponieren auch gleich orchestrale Untermalungen. Laut und direkt etwas angenehm ungestüm rennt der Titel dank seines Tempos förmlich los um dann überraschend ruhig zu werden, damit sich Sängerin Johanna gebührend Gehör verschaffen kann. Die Sopranistin singt sehr deutlich und gut verständlich, was mich dem Text gut folgen lässt. Ihre recht hohe Stimmlage harmoniert perfekt mit dem düsterem instrumentellen Arrangement. Der Refrain des Songs ist dann auch sehr eingängig und geht ins Ohr. Toller Einstieg in die EP.

FLY WITH ME wartet mit einem schönen Einspieler auf um dann auch hier wieder ruhiger zu werden. Diese Wechselbäder der Geschwindigkeiten scheinen ein Anliegen der Band zu sein. Und auch in diesem Song geht Johanna mit der Stimme sehr hoch, ohne aber Gefahr zu laufen, durch überbordendes Vibrato verjammert zu klingen. Großartiger Song.

Ein Piano erklingt zum Auftakt des dritten Liedes PALE FLOWERS , die Sopranistin singt leise und gefühlvoll…. all dies leitet jetzt eine gelungene Ballade ein. Und hier stimmt (wie auch bei den vorigen Songs) einfach alles, nur dass in diesem Song noch viel Emotionen perfekt mit dem Piano untermalt werden. 

AURORA Ich werde mich da noch einmal eingängig mit der Vita von Sopranistin Johanna Braun beschäftigen müssen. Ich habe hier eine EP einer Symphonic-Metal-Band vorliegen. Und SHADOW OF THE MOON ist dieser Song, den es auf jedem Album, auf jeder EP irgendwie gibt. Der Song, der stilistisch überrascht, heraus sticht, weil er eben irgendwie anders ist. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich mutmaßen, SHADOW OF THE MOON wurde für den Tanz der Vampire als Ersatz für “Carpe Noctem” geschrieben. Im Refrain poppig, ja nahezu Musical anmutend, ansonsten AURORA-typisch metallisch im Abgang. Dieses Lied ist eine echte Überraschung und lässt einiges an musikalischer Flexibilität und Vielseitigkeit erahnen. Grandios, echt “geil” !

Für meinen Geschmack schickt mich AURORA viel zu früh mit dem LULLABY ins Bett. Gesanglich wieder sehr klassisch, die Musik schon kraftvoll, aber nicht zu “gewaltig” oder gar schnell. Das Lied plätschert angenehm dahin bis nach gut zweieinhalb die Gitarre sich mit einem gelungenen Solo verabschieden darf. Bereits in einem der vorigen Lieder fiel mir auf, dass die Karlsruher Musiker gerne einen kurzen Break für einen Stilwechsel im Song einlegen. Was bei Reden genutzt wird, um das unmittelbar zuvor Gesagte mit Nachdruck “sacken” zu lassen, gelingt auch AURORA musikalisch sehr gut. Es ist nur ein kurzer Moment, doch “weckt” dieser kurz auf um für das Folgende noch aufmerksamer zu sein. 

Fazit

FOLLOW ME ist die zweite EP der Band nach Gründung im Jahre 2015. Seitdem hat sich in der Besetzung einiges getan und ich kann der Band nur wünschen, jetzt eine finale Konstellation gefunden zu haben. So wie es jetzt ist, ist es perfekt. Die EP ist nicht nur sehr aufwändig arrangiert, sondern auch für meine Ohren sehr gut abgemischt. Alles klingt gut ausbalanciert, nichts drängt in den Vordergrund, nichts muss zurückstecken. 

AURORA´s EP FOLLOW ME ist für Fans des Symphonic Metal ein absolutes Muss !

Tracklist

1. Will o’ the Wisp 5:28
2. Fly with me 3:52
3. Pale Flowers 4:31
4. Shadow of the Moon 4:49
5. Lullaby 4:37

Line-Up

Johanna Braun
Philipp Irslinger
Markus Neuwirth
Tobias Steinhilper

Web
www.auroraband.de
facebook.com/aurorabandger
auroragermany.bandcamp.com

Das Beste zum Schluss, Ihr sollt ja nicht vom lesen abgelenkt werden .-)

The Amity Affliction

PUNK GOES POP VOL 7 // neues Musikvideo von The Amity Affliction

Die nun zweite Single der ‘Punk Goes Pop Vol. 7‘ Compilation des amerikanischen Labels Fearless Records kommt von The Amity Affliction und ist ein Cover von The Weeknds ‘Can’t Feel My Face’. Die Single erscheint morgen, schon jetzt gibt es aber das Video mit blutrünstigen Zombie-Teenagern zu sehen.

‘Punk Goes Pop Vol. 7’ erscheint am 14. Juli.

Foto: @xpeesx

Text: Odyssey Music Network

The Prosecution – Single MY SILENT PHONE & ME

Das sagt das Label:
Wir gegen die: Die Suche nach Identität verharrt viel zu oft in der Abgrenzung von Anderen – ohne, dass man sich wirklich klar macht, wofür man selbst steht. Diese Schieflage wollen die umtriebigen Punkrocker von The Prosecution auf ihrem neuen Album „The Unfollowing“, das am 11. August über Long Beach Records Europe erscheint, wieder gerade rücken.
Weg vom blinden Folgen erstbester Ideologie, hin zum klaren Einstehen für die eigene Überzeugung und zur Empathie für diejenigen, denen selbst die Mittel fehlen, sich in unserer Gesellschaft zu behaupten – und das im wahrsten Sinne mit Pauken und Trompeten.

Wir sagen:
Eine grandiose Punkrock Nummer! Bei den Support Shows von Rise Against in Berlin und Me First and The Gimme Gimmes wurde mehr als nur abgeliefert! Die Zeit ist reif für THE PROSECUTION <3 !!! Eine Band mit Hirn, Herz, Verstand und jeder menge Punkrock im Blut!

Diese Festivals werden bespielt, gerockt und abgeräumt:

01.07. DE – Enkirch/Mosel, Fallig Open Air
21.07. AT – Timelkam, SBÄM Fest 
22.07. DE – Nürnberg, Fight Back Festival
29.07. DE – Schrobenhausen, Noisehausen Festival
11.08. DE – Open Flair Festival, Eschwege
12.08. DE – Böbing, Böbing Open Air 
18.08. DE – Bonn, Green Juice Festival
19.08. DE – Karben, Karben Open Air 
09.09. DE – Breitbrunn, Heilig Länder Rock Festival 

THE PROSECUTION – THE UNFOLLOWING TOUR 2017
präsentiert von taz, Melodie & Rhythmus, Junge Welt, Ox, Livegigs.de, getaddicted.org, ProAsyl und Kein Bock auf Nazis

29.09. DE – Leipzig, Werk 2 Halle D
30.09. DE – Berlin, Badehaus
01.10. DE – Hamburg, Hafenklang
02.10. DE – Kiel, Die Pumpe    
06.10. DE – Kronach, Struwwelpeter 
07.10. DE – Trier, Lucky’s Luke        
13.10. DE – Konstanz, Kula
14.10. CH – Bern, Dachstock        
20.10. DE – München, Backstage Club
21.10. DE – Stuttgart, Kellerclub        
27.10. DE – Nürnberg, Z-Bau
28.10. DE – Hannover, Lux
29.10. DE – Münster, Sputnikcafé
30.10. DE – Wiesbaden, Schlachthof (Räucherkammer)    
02.11. DE – Schweinfurt, Stattbahnhof
03.11. CH – Luzern, Sedel 
04.11. CH – Lenzburg, Met-Bar    
10.11. DE – Karlsruhe, Die Stadtmitte
11.11. DE – Schüttorf, Komplex                    
24.11. DE – Töging am Inn, Silo 1
25.11. DE – Köln, MTC        
01.12. DE – Bamberg, Sound-n-Arts
02.12. DE – Bochum, Rotunde
08.12. AT – Wien, DasBACH
09.12. DE – Dresden, Beatpol        
15.12. DE – Regensburg, Alte Mälzerei, Jahresabsch(l)usskonzert

www.the-prosecution.de 
www.facebook.com/prosecution

Text & Bild: Pressemeldung Beastie Butterfly Radio PR

BUSSARD

Review: Album “Bussard” von BUSSARD

Die Deutschrock-Band BUSSARD hat ihr Debüt-Album veröffentlicht 

Die Band

Im Winter 2015 fanden sich die vier Musiker zusammen, schufen dann eigene Kompositionen und beweisen damit, dass gute Musik nicht auf fremde Stilelemente zurückgreifen muss. Auch personell ist die Band durchaus interessant besetzt. Zum einen mit der Schlagzeugerin BeaLin die extra Schlagzeugunterricht nahm, zum anderen verfügt BUSSARD mit Petar Bojetz über einen Wrestler der GWF, der all zu kritische Rezensenten locker zu Boden ringen könnte. 

Stilistisch liegen die Wurzeln laut Band im Hardrock der 80er und 90er Jahre, aber auch Bands wie Extrabreit, Die Toten Hosen oder Led Zeppelin inspirieren die vier Musiker.

Das Album

BUSSARDWarum die Band ihr Intro REVOLUTION genannt hat, erschließt sich mir nach knapp einer Minute. Beginnt es doch mit dem Ruf des Bussard, vermutlich hoch oben im Himmel nach Beute suchend dahin schwebend, bis dann keine Minute später die klangliche Härte der Berlin-Brandenburger Band zuschlägt: der plötzliche Wechsel der Musik, vom leichten Dahinschweben zum kraftvollen Rock ist die eigentliche Revolution. Auf jeden Fall wird deutlich, dass wir es hier mit einer von Gitarren dominierten Band zu tun bekommen.

VORHANG auf ist ein kraftvoller und angenehm schneller Opener, mit dem sich die Band dem Publikum vorstellt. Wirklich lustig finde ich die Strophe

“Für die Tratscher und die Medien sage ich hier mal gleich vorweg, erzählt doch was Ihr wollt, es interessiert uns einen Dreck!”.

Zum einen hoffe ich, dass es nicht so ist, andererseits sorgen die vier Musiker damit, dass der Hörer gleich noch genauer hinhört. Mit einem kleinen provokanten Psychotrick den Hörer fesseln… das kannte ich bisher so noch nicht, das mag ich. “… dass hier ´ne Band ist, die nach oben will….” lautet eine weitere Passage. Nach den ersten fünf Minuten des Albums habe ich schwer den Eindruck, dass dies der Band gut gelingen könnte.

Das Album BUSSARD ist eine schöne Mischung energiegeladener Songs mit reichlich Tempo (KLEINER JUNGE, LIED DES BUSSARD,) und gefühlvollen Stücken wie HERZEN IM SAND, LEERE RÄUME und DAS MEER, die stellenweise echt ordentlich unter die Haut gehen. Dann ist da noch dieser Song (IN DAS LICHT), der mit interessanten Tempi-Wechseln und zum Teil brachialen emotionalen Brüchen aufwartet und zugleich sehr gelungen eine recht sensible Thematik des Lebensmüden aufgreift. Sänger Chris verfügt über eine beachtliche Rockröhre, der er aber auch einiges an Emotionen mit auf den Weg geben kann. Wehmut, Sehnsucht, Reue und auch eine wenig Selbsthass nicht auf das gehört zu haben, was einem gesagt wurde… all das lässt sich nicht nur hören, sondern tatsächlich auch echt fühlen. Mitfühl-Musik gewissermaßen.

KOPF ODER ZAHL kann man durchaus dem progressiven Rock zuschreiben, möchte man sich den musikalischen Schubladen hingeben, räumt die Band den Gitarren doch reichlich Zeit ein, um sich angemessen zu beweisen.

Fazit

Sie haben nicht zuviel versprochen, die vier Musiker aus Berlin-Brandenburg. Es ist ihnen wirklich gut gelungen, soliden und klanglich wirklich tollen deutschsprachigen Rock authentisch aufleben zu lassen. Texte und Melodik sind durchweg sehr eingängig und laden förmlich automatisch zum mitsingen ein. An manchen Stellen wird mutig provoziert, was ich für eine so junge Band durchaus bemerkenswert finde. Nichts wäre schlimmer, als mit unbequemen Texten auf dem Erstling anzuecken. Aber die BUSSARDE haben das wirklich sehr gut gelöst. Sehe ich von diesen kleinen textlichen Sticheleien ab, kommt die Debüt-Scheibe ohne jegliche Effekthascherei aus. Alles ist handgemacht und ehrlich gerade raus. 

Das Album ist rundum gut gelungen und verdient nicht nur Beachtung, sondern sollte unbedingt gehört werden. Für Rocker mit Appetit auf von Gitarren dominierten Deutschrock mit einem Hauch der vergangenen Jahrzehnte ohne Staub ist BUSSARD definitiv ein echter Leckerbissen.

Am 09. August 2017 wird die Band live bei mir zu Gast im Sendekerker sein. Also: save the date !

Tracklist

01 – Revoultion (Intro)
02 – Vorhang auf
03 – Wir sind nicht allein
04 – Herzen im Sand
05 – Kleiner Junge
06 – Lied des Bussards
07 – Leere Räume
08 – In das Licht
09 – Feuer des Lebens
10 – Kopf oder Zahl
11 – Das Meer

Line-Up

Bea Katharina Lien
Chris “Ankoay” Hehl
Petar Bojetz
Bo Man

Web
https://www.facebook.com/Bussard-375567739302878/

Bilder: Facebook-Bandpage

TIDES OF LIFE

Neuer Song “Zum Abschied” von TIDES OF LIFE

TIDES OF LIFE präsentiert “Zum Abschied”

Mal Flut, dann wieder Ebbe…. diese Gezeiten ziehen auch durch unser aller Leben. Scheint an der Oberfläche am Ende alles gleich zu bleiben, verändert sich das für andere nicht Sichtbare doch stetig. Jetzt trifft das auch auf das Electronic-Chillout-Projekt TIDES OF LIFE zu. Abby Cole steuert in ZUM ABSCHIED erstmalig Text bei. Der bittersüße Sprechgesang passt zur Musik wie die sprichwörtliche Faust auf das Auge. Bricht hier eine neue Ära bei TIDES OF LIFE an ?

Band-Homepage

Facebook-Seite

Youtube-Kanal

Soundcloud

Reverbnation

Twitter

Marc Vanderberg

Vanderberg gibt Album-Namen und Tracklist bekannt

Neues Album von Marc Vanderberg wird „Highway Demon“ heißen

 

Das angekündigte zweite Album von Marc Vanderberg wird „Highway Demon“ heißen. Die weltweite Veröffentlichung des Albums wird am 7. September 2017 über das deutsche Label darkSIGN-RECORDS erfolgen.  Das Album umfasst neun Rocksongs und ein Instrumentalstück.

„Wir sind in den letzten Zügen, das Album fertigzustellen. Zwei Songs müssen noch eingespielt werden. Der Großteil ist bereits gemixt und gemastert, so dass wir die Veröffentlichung schon Anfang September durchführen können. Die Songs haben Druck, eingängige Melodien und den klassischen Hardrock als Vorbild“, so Vanderberg.

Tracklist:

  1. Highway Demon              2. Blue Eyes
  2. Bad Paradise                    4. The Last Battle
  3. How do you Feel             6. Indispensible
  4. You´re like Poison          8. When I turn the Key
  5. Final Chapter                   10. Total Eclipse (Instrumental)

Internet:

https://www.facebook.com/marcvanderbergofficial

https://www.youtube.com/channel/UCGqrRA0lJZV20ef04oV4haw

Kontakt für Interviews, Reviews und Bookings:

marc.vanderberg@yahoo.com

T: 0049/177/7748128

Coverart By Art-Works Media D-Sign

Die Vierhändige

Marple von THE PUSSYBATS im Kinofilm „Die Vierhändige“

Marple von der DarkRock Band „The Pussybats“ hat in dem Thriller „Die Vierhändige“ einen kleine Cameoauftritt.

Der Film kommt im November 2017 in die Kinos in dem „Friederike Becht“ eine der Hauptrollen spielt. Regie bei „die Vierhändige“ ist der Regisseur „Oliver Kienel“

www.camino-film.com/filme/die-vierhaendige

www.thepussybats.com

 

Zum Inhalt

MarpleSophie und Jessica wurden als Kinder Zeuge eines brutalen Verbrechens. Jessica, die Ältere, gab daraufhin ihrer jüngeren Schwester Sophie ein Versprechen: „Ich werde immer auf dich aufpassen!“ Doch nach all den Jahren ist aus dem Versprechen eine Besessenheit geworden. Jessica leidet unter Wahnvorstellungen, fürchtet überall eine Bedrohung. Sophie will endlich ihr Leben frei von Ängsten leben, sich eine Karriere als Pianistin aufbauen, sich verlieben. Als herauskommt, dass die Täter von damals nach 20 Jahren wieder auf freiem Fuß sind, ist Jessica entschlossen, sie zu finden. Ein Unfall aber verändert alles und verwandelt Jessicas Versprechen, immer auf ihre kleine Schwester aufzupassen, in einen existentiellen Alptraum von Sophie.

Info

Regisseur und Drehbuchautor Oliver Kienle zählt zu den großen deutschen Filmtalenten. Sein Langfilmdebüt BIS AUFS BLUT – BRÜDER AUF BEWÄHRUNG sorgte 2010 für Furore und wurde mit den wichtigsten Nachwuchspreisen ausgezeichnet. Auch in DIE VIERHÄNDIGE beweist Kienle seine Begabung für lebendige und stimmige Charaktere, temporeiches und tiefgründiges Storytelling und starke Kinobilder auf internationalem Niveau.

Für die beiden Hauptrollen fand er mit Friederike Becht (IM LABYRINTH DES SCHWEIGENS, HANNAH ARENDT) und dem Burgtheater-Ensemblemitglied Frida-Lovisa Hamann (DIE WEISSE SCHLANGE) die perfekte Besetzung. Auch die Nebenrollen sind hochrangig besetzt. Christoph Letkowski (FEUCHTGEBIETE, CHAOSTAGE – WE ARE PUNKS) ergänzt den Hauptcast, dazu gesellen sich Detlef Bothe (SPECTRE, MAX SCHMELING) und Agnieszka Guzikowska (POLIZEIRUF 110 – VOR ALLER AUGEN). Als Gastauftritte überzeugen Burak Yiğit (VIKTORIA) und Heiko Pinkowski (ALKI ALKI, DIE FRISEUSE).

Fotos: Die Vierhändige , Marple

5TimesZero

5TimesZero-Special: die Termine für die Wiederholungen

Ihr habt das Band-Special mit 5TimesZero verpasst?

Dann habt Ihr folgende Möglichkeiten zum Nachhören:

Mittwochs und sonntags jeweils um 10:00 Uhr und um 18:00 Uhr

Die Wiederholungen laufen beim Dark-Metal-Radio
Klick hier zum Player!

Viel Spaß beim nachhören !