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Album-Review: “Fact Life” von e-bit

Album-Review: “Fact Life” von e-bit

Das e-bit ist ein elektronisches „binary digit“ und stellt zugleich den elektronischen Zustand und die positive Logik dar, die innerhalb der Musik stattfindet. Daraus leitet sich der Name der charismatischen Synthiepop-Band aus Berlin ab.

Das Album

Diese Detailverliebtheit findet sich nun auch im zweiten, am 15.01.2016 als Download veröffentlichten Longplayer des Duos. Nicht nur der Sound der Synthesizer ist im Vergleich zum ersten Album „Hoppe hoppe Reiter“ viel klarer und brillianter geworden, auch die ausdrucksstarke Stimme der Sängerin Anika ist nun deutlich präsenter und dominanter, was wiederum den Facettenreichtum ihrer Stimme eindrucksvoll zu Wirkung kommen lässt. Kraftvoller, im Imperativ gehaltener Sprechgesang in „Proud“ liegt der Frontfrau genauso gut, wie gefühlvolle, leicht melancholische Passagen in „Gewinnen Verlieren“ oder auch „Don´t Call It Love“. All dies gelingt den beiden, ohne ihre Wiedererkennungswerte in Stimme und elementaren Synthitönen aus den Augen zu verlieren.
In Kürze bieten e-bit „Fact Life“ auch als CD zum Anfassen an und wird über den Shop auf www.e-bit.org zu ordern sein.

Fazit

Durch die gewählte Thematik des Albums, Fakten des Lebens aufzugreifen, findet sich jeder Hörer sehr schnell in den einzelnen Liedern wieder und wird so nahezu direkt angesprochen. Zudem laden eingängige Refrains zum Mitsingen ein und das Mittanzen wird dem Hörer nahezu aufgedrängt. e-bit gelingt es sehr gut, treue Fans an den etwas neuen Stil ihrer Musik zu gewöhnen. Im Vergleich zum vorherigen Album, haben die beiden Künstler aus Berlin einen Sprung nach vorne gemacht und brauchen sich hinter „großen“ Bands wahrlich nicht verstecken.

Offizielle Homepage:    www.e-bit.org
Facebook:                      https://www.facebook.com/ebit.org
Reverbnation:               https://www.reverbnation.com/ebit3

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Dirk

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